Veröffentlicht in Elvis Geschichten

Wie Frauchen zu Ihrem Liebling kam…

Dann starten wir mal ganz von vorne
Seit meiner Kindheit war mein innigster Wunsch ein eigener Hund – und wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann wird es mit großem Eifer verfolgt. Doch mit meiner Argumentation kam ich nur soweit, dass ich mit mehreren Hasen, einer Katze und 2 Kanarienvögeln aufgewachsen bin. Immerhin!

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Der Hundewunsch blieb unerfüllt, aber nicht vergessen.
Als ich von zuhause ausgezogen bin und die ersten Jahre nach dem Studium gearbeitet hatte, beschäftigte mich das Thema wieder aufs Neue. Die Voraussetzungen waren nun perfekt, eine eigene Wohnung mit großem Garten in toller ländlicher Umgebung und einen durchaus flexiblen Job, der ab und zu auch ein Arbeiten aus dem Homeoffice ermöglicht. Plus eine genauso Hundeverrückte jüngere Schwester, die den gleichen Wunsch hatte. Jedoch war mir bewusst, dass die Entscheidung für einen Hund gut überlegt sein muss und dass alle, die an dieser Entscheidung beteiligt sind, auch dahinter stehen müssen. Dies war anfangs nicht so. Mein Freund, als auch meine Mutter hatten Zweifel, ob jetzt schon der richtige Zeitpunkt sei. Aber wann im Leben ist schon der richtige Zeitpunkt? Ich bin der festen Überzeugung bzw. meine Devise lautet: „Es kommt alles so, wie es kommen soll – man kann es nicht beeinflussen“.

Und so war es an der Zeit, dass im Februar 2015 Elvis bei uns einzog.
Doch wie kam es genau zu Elvis? Auf der Suche nach einem kleinen und vom Wesen her familienbezogenen Hund, bin ich auf den Havaneser gestoßen. Je mehr ich darüber gelesen hatte, desto sicherer war ich, dass dieser Hund zu uns passt. Beschrieben als ein harmonischer, verspielter und intelligenter Hund, machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Züchter. Nach mehreren Telefonaten mit verschiedenen Havaneser-Züchtern, bin ich auf eine bestimmte Züchterin gestoßen, die mir von Anfang an ein gutes Gefühl vermittelt hat und auf jede meiner Fragen eine passende Antwort wusste. Nachdem wir uns dann vor Ort selbst ein Bild machten, wie liebevoll die kleinen Welpen aufwachsen und wie super zugänglich die Elterntiere sind, war klar, dass Elvis 7 Wochen später bei uns einziehen wird. In den 7 Wochen Vorbereitungszeit wurde natürlich alles zugelegt, was so ein kleiner Fratz braucht. Von den unterschiedlichsten Spielsachen und Leckerli, bis hin zu kuscheligen Körbchen, Kissen und Pflegeprodukten. Ich selbst führte mir zahlreiche Welpen-Erziehungsratgeber zu Gemüte und verpasste keine Folge des Hundeprofis bei VOX. Naja nach Reflexion aus heutiger Sicht, würde ich mir wünschen, dass etwas mehr hängen geblieben wäre 😉 – aber anderes Thema.

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Nun zurück zu Elvis.
Elvis ist ein Havaneser vom Hardtwald (www.havaneser-vom-hardtwaldt.de). Er war der kleinste vom A-Wurf und hatte einen angeborenen Nabelbruch, der jedoch gut verwachsen war, so dass wir uns darüber keine Sorgen machen mussten. Als Elvis dann endlich bei uns einzog, waren die ersten Tage und Wochen natürlich sehr aufregend für alle, da es der erste Hunde war und niemand so richtig wusste, was einen genau erwartet. Ich nahm mir 3 Wochen Urlaub, um rund um die Uhr da zu sein und jeden Entwicklungsschritt mitzubekommen. Elvis entwickelte sich super, er lernte sehr schnell erste Kommandos, eroberte in kürzester Zeit mein Herz und wusste bald, dass das große Geschäft nach draußen gehört.

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Insgesamt ein sehr ausgeglichener und zufriedener Hund, wenn da nicht nach kürzester Zeit diese verflixten Magen-Darm-Probleme aufgetreten wären.
Zu Beginn ging es los, dass er nicht mehr richtig fressen wollte. D.h. das Futter wurde, wenn überhaupt, erst am Abend angerührt. Das machte mir schon etwas Sorgen. Des Weiteren war er auffällig müde und einfach nicht so, wie ein junger Hund in diesem Alter sein müsste. Als Hundeanfängerin dachte ich mir gut, wenn er das Futter nicht mag, dann probieren wir doch mal ein Neues. Das neue Futter war zu Beginn dann wieder interessant, jedoch hatten wir nach ein paar Tagen schon wieder das gleiche Problem. Wobei ich damals auch dachte, ich tue meinem Hund mit diversen kommerziellen Futtermitteln was Gutes, aber auch das ist ein anderes Thema.

Elvis bekam mit der Zeit immer stärkere Probleme, von Bauchkrämpfen, starken Durchfällen, bis hin zu regelmäßigem Erbrechen und Juckreiz. Wir lernten in den letzten 1 ½ Jahren sehr viele Tierarztpraxen und Tierkliniken von innen kennen, was kein sonderlich schöner Start für so einen kleinen Knirps war. Zu Beginn noch unwissend, haben wir natürlich auch auf die meisten Ärzte gehört, mit der Hoffnung, dass die Probleme nach der Behandlung verschwanden. D.h. neben Antibiotika-Therapien, über Kortison-Behandlungen bis hin zu den all so tollen „Diätfuttermitteln“ wurde alles ausprobiert. Definitiv ein Fehler, den ich aus heutiger Sicht nicht mehr tun würde.

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Zusammenfassend kann man sagen, dass wir in der Allgemeinmedizin keine Lösung für Elvis Probleme finden konnten bzw. eine Besserung meist von kurzer Dauer war.
Denn durch die Behandlung mit Antibiotika und Kortison war die Darmflora hinüber und das Immunsystem schwach, was die Sache nur noch schlimmer machte. So blieben wir anschließend auch von Parasiten nicht verschont. Neben Giardien, Kryptosporidien, über Flöhe. Volles Programm! Wirklich enttäuschend, wie Profit orientiert manche Tierärzte Ihren Beruf ausüben, weit weg vom Wohl des Tieres und nah dran am Geldbeutel des Besitzers.

Hmm und was nun?
Die Probleme waren immer noch da und das nach diversen Blutuntersuchungen, Ultraschall/Röntgenaufnahmen und Kotprofilen. Diese wurden auch diagnostiziert, aber die einzige Lösung aus deren Sicht (und ich habe mir mehr als eine Meinung eingeholt) war die chemische Keule, die wir ja zu Beginn auch probiert hatten – es hat es zwar zwischenzeitlich beschönigt, aber nie gelöst. Ab diesem Zeitpunkt fing ich an kritisch zu hinterfragen und machte mich selbst ans recherchieren. Ein Diätfuttermittel auf Dauer, welches so fürchterlich stank, dass mir beim Anrichten schlecht wurde, kann doch nicht das sein, was ich meinem Hund bis an sein Lebensende füttern möchte?

Das Thema Ernährung lies mich nicht los, da ich mir sicher war, dass darin der Schlüssel des Erfolgs liegen musste – Denn schließlich heißt es ja: „Man ist, was man isst.
So startete ich nebenberuflich meine Ausbildung als Ernährungsberaterin für Hunde. Ich begann langsam Elvis Ernährung umzustellen und fing an für ihn Schonkost selbst zuzubereiten. Anfangs zu kochen, letztendlich zu garen, da der Zubereitungsprozess schonender ist und dadurch mehr Nährstoffe enthalten bleiben. Das war auch der erste Schritt in die richtige Richtung. Er hat es wesentlich besser angenommen, als diesbezügliche Futtermittel zuvor. Parallel holten wir uns eine Tierheilpraktikerin (www.pawzzles.de) zur Hand, die Elvis ganzheitlich unter die Lupe nahm. Neben dem Darmaufbau, lag der Fokus auf der Immunstärkung, denn mit den Parasiten hatten wir immer noch zu kämpfen. Diese Behandlung führte zu ersten Erfolgen und es wurde um Einiges besser. Auch mit dem Thema „BARF“ hatte ich mich intensiv auseinandergesetzt, aber dies ist für Elvis definitiv nicht das richtige Ernährungskonzept. Prinzipiell bin ich davon überzeugt, aber für Hunde mit Magen-Darm-Problemen ist es meiner Ansicht nach nicht das Richtige. Aber darüber streiten sich die Geister.
Ebenso nahm ich Kontakt zu Fr. Dr. Jutta Ziegler (www.dr-ziegler.eu) aus Österreich auf, da ich von ihr zuvor schon viel gelesen habe. Ich hatte ihr telefonisch und per E-Mail über die Probleme von Elvis berichtet und Sie gab uns aus der Ferne viele Ratschläge, was ich bei selbst zubereiteter Nahrung beachten soll. Ebenso hat sie uns noch mit Ihren eignen Präparaten unterstützt. Nach Darmsanierung, Immunaufbau und Ernährungsumstellung hatten wir endlich das erhoffte Ziel erreicht: Parasitenfrei! Zumindest laut Kotprofil.

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Doch wie soll es anders sein – die Nummer war noch nicht durch.
Am Tag als wir erfuhren, dass Elvis nach untersuchten Kotprofilen endlich parasitenfrei war, hatte ich Flohkot in seinem Fell entdeckt. Nach und nach konnte ich die Flöhe nicht nur auf ihm finden, denn sie sind auch bereits in die Umgebung übergegangen. Jeder, dessen Hund schon mal Flöhe hatte, weiß wie es ist: Nur 5% sind auf dem Tier selbst, die anderen 95% sind in der Umgebung. Natürlich war dieser Zustand für das Wohlbefinden von Elvis nicht gerade förderlich. Er litt unter fürchterlichem Juckreiz und Durchfall. Erst starteten wir mit einer Behandlung auf natürlichem Wege, von Apfelessig-Spülung, über Kokosfett bis hin zu einem natürlichen Abwehrkonzentrat und Schwarzkümmelöl. Doch der Flohbefall war bereits so weit fortgeschritten, dass wir leider die Chemiekeule auspacken mussten, um das Ganze zu stoppen. Zumindest Elvis konnte mit einem Spot-On Präparat Abhilfe geschaffen werden. Das größere Problem jedoch war die Umgebung. Da Elvis während ich arbeiten bin bei meinen Eltern ist, mussten nun zwei Haushalte komplett auf den Kopf gestellt werden. Das tägliche Staubsaugen, Waschen, Dampfreinigen und Desinfizieren ging allen an die Substanz. Letztendlich konnten wir die Biester auch hier nur mit Chemie bekämpfen, indem wir in beiden Haushalten Vernebler eingesetzt hatten. Erst danach war Ruhe. Ein Thema, welches wir so schnell definitiv nicht mehr brauchen!

Und wo stehen wir heute?
Das Thema mit den Flöhen ist jetzt knapp 2 Monate her und Elvis geht es mittlerweile richtig gut – so gut wie schon lange nicht mehr. Dies ist nicht ohne Grund so, denn unser Weg führte uns zwischenzeitlich zur Bioresonanz-Therapie und damit auch zur einer Tierheilpraktikerin (www.tierheilpraxis-leist.de), der wir diesen Erfolg zu verdanken haben. Doch dies ist ein separates Thema, zudem ich gesondert berichten werde. Ob dieser Erfolg nun fortlaufend anhält, kann ich nicht sagen. Aktuell scheint es so, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

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Schlussworte!
Nun ist der Bericht, wie Frauchen zu Ihrem Liebling kam und wie die ersten 1 ½ Jahre des Zusammenlebens verliefen, etwas länger geworden als erwartet. Es ist auch sehr viel passiert und den Start in ein gemeinsames Zusammenleben mit Hund haben wir uns definitiv anders vorgestellt. Doch die Devise lautet: „es kommt alles so, wie es kommen soll.“ Deshalb hat es auch seinen Grund, dass Elvis genau bei uns gelandet ist und das Frauchen jetzt eine Ausbildung als Ernährungsberaterin macht.

Was es genau mit dem Blog auf sich hat, erfährt ihr hier:
Unser Blog.
In Kurzfassung: Wir möchten unsere Erfahrungen mit Euch teilen. Dies nicht nur im Bezug auf das Thema Ernährung. Wir berichten über alle Dinge, die uns im Alltag beschäftigen und die uns Spaß machen. Sei es über neue Produkte oder auch gemeinsame Ausflugs- und Reiseziele, bis hin zu Buchtipps und Literaturvorschlägen.

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Also seid gespannt. Im nächsten Bericht geht um das Thema „Reisen mit Hund“. Frauchensliebling war dabei in Österreich und stellt eine ganz besonders hundefreundliche Unterkunft vor.

Für alle, die bis zum Schluss gelesen haben: Vielen Dank 🙂

Herzliche Grüße
Frauchen + Liebling

P.S.: Über einen Kommentar von Euch freuen uns wir uns immer 😉

Autor:

Ich bin Kristin, 28 Jahre alt und habe einen kleinen Havaneserrüden namens Elvis. Beruflich arbeite ich als Projektmanagerin in der Forschung. In meiner Freizeit dreht sich alles um den Vierbeiner, wie ihr hier auf unserem Blog nachlesen könnt :-)

12 Kommentare zu „Wie Frauchen zu Ihrem Liebling kam…

  1. Hallo Kristin und Elvis! Wenn man das so komprimiert liest, habt Ihr wirklich viel miterlebt und ich freue mich mit Euch, dass es jetzt anscheinend Geschichte ist „toitoitoi“. Alles Gute für Euren Blog, ich werde regelmässig vorbeischauen, was es so Neues von Euch zu lesen gibt!

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    1. Hallo Britta, vielen Dank 🙂 Es freut uns natürlich sehr, wenn Du regelmäßig bei uns vorbeischaust.
      Der zweite Beitrag ist schon in Arbeit 😉 Sobald es etwas neues gibt, teilen wir es auch auf Facebook in den bekannten Gruppen.

      Liebste Grüße & Hundeküsschen von Elvis
      Kristin

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  2. Hallo Kristin und Elvis, wir drücken euch ganz dolle die Daumen , dass es jetzt nur noch aufwärts geht mit Elvis…das ist schon eine Odyssee, was ihr bisher mitgemacht habt 😞. Aber auch ein dickes Kompliment an dich, dass du so intensiv nach Lösungen gesucht hast und sogar eine Ausbildung absolviert hast 👍. Daran kann man schon erkennen, wie groß eure Liebe sein muss ❤️ Viel Glück 🍀 wünschen euch Petra, Thomas, Jerry 🐶 und Cooper & Chewie vom C-Wurf 😘

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    1. Hallo Petra, dass ist lieb von Euch 🙂 Vielen Dank. Wir glauben auch ganz fest daran, dass es jetzt nur noch nach vorne geht. Verfolgen Eurer Bilder und Kommentare auch regelmäßig auf Facebook. Eure 3 Fellnasen sind so süß. Man sieht, dass sie viel Freude miteinander haben 🙂
      Unsere neusten Beiträge teilen wir auch immer auf Facebook, vielleicht sind noch ein paar interessante Themen für Euch dabei.

      Herzliche Grüße (auch an das Rudel ;-))
      Kristin + Elvis

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  3. Liebe Kristin,

    es gibt kaum eine Hundehalterin die ich kennengelernt habe, die so viele Dinge ausprobiert, damit es ihrem Liebling gut geht UND sogar eine Aubildung als Ernährungsberaterin macht. Hierfür ein riesen Kompliment.

    Für deinen Blog wünsche ich Dir viel Erfolg. Freue mich sehr, dass es Elvis wieder so gut geht.

    Vielen Dank auch für deine Verlinkung von http://www.pawzzles.de.

    Dickes Küsschen
    Steffi

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    1. Hallo liebe Steffi,
      vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine Unterstützung bisher. Du hast mich mit Elvis wieder auf den richtigen Weg gebracht, so dass wir den Erfolg auch Dir zu verdanken haben :-*

      Dickes Küsschen zurück
      Kristin

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  4. Grosse Bewunderung was Ihr beiden geschafft habt. Ist ja weiss Gott ein schwieriger Start in das Leben eines Havaneser mit dieser Geschichte. Toll wie Du dich engagierst und nie aufgegeben hast und immer weiter gesucht hast
    Grosse Bewunderung für deine Energie und Liebe

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  5. Hallo, du beschreibst gerade unsere Situation! Hatten auch Flohbefall u. haben schon 3 Bomben gezündet! Haben sie auch erst mit pflanzlichen Mitteln bekämpft,leider hats nicht gebracht! Wir haben die Heilpraktikerin gewechselt die uns eine Liste von Nahrungsmitteln fürs Immunsystem u. Aufbau der Darmflora erstellt hat! Aber meine Mäuse fressen ihr Futter nicht mehr, wenn die Ergänzungmittel drin sind!

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    1. Guten Morgen liebe Jutta,
      Ohje ich fühle mit Dir 😞
      Hatte mir Elvis genau die gleiche Situation, dass aufgrund der Aufbaupräparate für Darm und Immunsystem irgendwann sein Futter nicht mehr wollte. Was genau fütterst du denn?
      Da Elvis ja prinzipiell ein Sensibelchen ist und sehr wählerisch was das Futter betrifft habe ich sehr lange gebraucht das richtige Futter für ihn zu finden. Wir fahren aktuell sehr gut mit der Marke Paneon. Es ist Hundefutter frei von chemischen Zusatz und Konservierungsstoffe, was alle Nährstoffe erhält und voll deklariert ist. Sein Kot hat sich darauf wesentlich zum positiven geändert, dass hatten wir bisher noch bei keinem Futter. Er ist auch viel lebensfroher und hat mehr Energie. Allerdings nur über einen Onlineshop mit Zugangsdaten erhältlich. http://www.paneon.de

      Drück Euch ganz fest die Daumen, dass es bald Bergauf geht ☺

      Herzliche Grüße
      Kristin + Elvis

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