Veröffentlicht in Elvis Geschichten, Ernährung, Gesundheit

„Unser Schlüssel zur Gesundheit!“

Wie bereits im ersten Beitrag „Wie Frauchen zu Ihrem Liebling kam“ beschrieben, hatte Elvis nicht den schönsten Start in ein Hundeleben. Die ersten 1 1/2 Jahre waren geprägt von Krankheit – leider. Unzählige Tierarztbesuche, gefolgt von diversen Therapien, Blutuntersuchungen, Röntgenbildern, Kotprofilen, Diätfuttermitteln… – alles ohne Erfolg.
Heute, nach 2 Jahren, habe ich einen gesunden und lebensfrohen Hund. Wie es dazu kam und was in den letzten 6 Monaten unser Leben zum Positiven verändert hat, beschreibe ich im folgenden Beitrag.

Elvis Schwachstelle ist der Magen-Darm-Bereich.
Er kam als Welpe mit einem Nabelbruch zu uns die Familie und war der Kleinste und Schwächste vom Wurf. Er wollte nicht richtig fressen und war von der Statur her eher zierlich. Dies bereitete mir natürlich innerhalb kürzester Zeit Sorgen, da Elvis unser erster Hund war und ich nicht wusste, was ich nun tun sollte. Neben anfänglicher Futterverweigerung, wurden die Probleme mit der Zeit schlimmer. Er hatte starke Bauchkrämpfe, musste regelmäßig Erbrechen und auch vor Durchfällen blieb er nicht verschont. Des Weiteren hat er häufiger Gras gefressen, als sein eigentliches Futter. Und auch Gassigehen war nur begrenzt möglich. Er hat sich immer zwischendurch hingesetzt und wollte nicht mehr weiterlaufen.
Wir haben daraufhin sehr viele Futtermittel ausprobiert – von rein kommerziellen bis hin zu hochwertigem Biofutter. Parallel waren wir in tierärztlicher Behandlung und haben der Allgemeinmedizin unser vollstes Vertrauen geschenkt.

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Wie wurde Elvis behandelt?
Mit viel Antibiotika, Kortison und zur Krönung wurde noch das vielversprechende Diätfuttermittel verschrieben. Ich möchte diese Mittel nicht generell schlecht reden. Es gibt sicherlich Fälle, wo ein gezielter Einsatz sinnvoll ist. Aber als Pauschallösung, um einen mittlerweile chronisch gereizten Darm zu heilen, definitiv der falsche Ansatz. Doch leider war ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht so schlau. Kleine Erfolge waren da, denn diese Mittel haben den Effekt, die Situation zu beschönigen – so lange man sie einnimmt. Doch jedes Mal war der „kleine Erfolg“ nach dem Absetzen auch genauso schnell wieder weg.Hinzu kam, dass diese Behandlungsmethoden nicht nur Elvis Darmflora zerstörten, sondern, dass auch sein Immunsystem immer schwächer wurde, was die nächste Misere auslöste.

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Die Parasiten!
Elende hartnäckige Biester, die kein Lebewesen braucht. Diese Viecher haben uns den letzten Nerv geraubt. Ich denke jeder, dessen Hund schon mal Flöhe, Würmer, Giardien oder Kryptosporidien hatte, weiß wovon ich rede. Das schlimme in unserem Fall: Elvis hatte allesamt. Teilweise nacheinander und parallel. Ein absoluter Albtraum. Wir waren fast täglich beim Tierarzt und ich war mit meinen Nerven komplett am Ende.

Dies war der Zeitpunkt zum „umdenken“ und „hinterfragen“.
In die meisten Tierärzte hatte ich kein Vertrauen mehr und wir haben die halbe Südpfalz umreist. Leider mit dem Ergebnis, dass die meisten rein profitorientiert sind und das Wohl und die Gesundheit des Tieres ganz weit hinten steht. Nun blieb nur noch, das Problem selbst in Angriff zu nehmen. Ich recherchierte, las unterschiedliche Bücher und startete meine Ausbildung als Ernährungsberaterin für Hunde. Es konnte doch nicht sein, dass Elvis mit seinen 1 1/2 Jahren niemand helfen konnte bzw. alle Behandlungsansätze zu keinem Erfolg führten?

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Da die Allgemeinmedizin nicht helfen konnte, beschäftigte ich mich erstmalig mit alternativen Heilmethoden.
Ich fokussierte mich auf das Thema Ernährung, da ich mir sicher war, dass darin der Schlüssel zum Erfolg liegen muss. Es heißt ja nicht umsonst „Man ist, was man isst“.
So begann ich Elvis Nahrung selbst zuzubereiten. Erst kochte ich selbst, anschließend habe ich mich mit dem Garen auseinandersetzt und auch das Barfen blieb nicht unversucht. Wir hatten erste Erfolge und Elvis Zustand verbesserte sich. Doch es war nicht von fortlaufender Dauer. Die Magen-Darm-Probleme tauchten immer wieder auf. Und auch die Parasiten beschäftigten uns noch eine ganze Zeit. Selbst das vielversprechende barfen, war für Elvis nicht das richtige Ernährungskonzept.

Anfang August 2016 wurde ich auf eine Tierheilpraktikerin aufmerksam, die Bioresonanz-Therapie angeboten hat.
Die Bioresonanz-Therapie basiert auf Schwingungen und geht davon aus, dass ein kranker Körper veränderte krankhafte Schwingungen hat.  Durch Gegenschwingungen sollen die krankhaften Schwingungen beseitigt, die gesunden verstärkt werden. Diese Anwendung zeigte auf, dass Elvis Körper im Ungleichgewicht war und die Behandlungsmethoden der Vergangenheit Spuren hinterlassen hatten. Ich war total erstaunt darüber, wie gut Elvis auf die Therapie reagierte. Für viele wird das vielleicht nach „Hokuspokus“ klingen, aber wie gesagt, ich konnte es selbst nicht glauben. Nach jeder Behandlung war er richtig  fit und munter und hatte mehr Appetit. Auch die Behandlung selbst hat er genossen und ist meistens tief und fest dabei eingeschlafen. Es war zwar nicht von heute auf morgen weg, aber die Symptome ließen nach. Wir haben die Sitzungen in 2-wöchentlichen Rhythmus über 3 Monate wiederholt. Elvis wurde in dieser Zeit noch mit weiteren homöopathischen Mitteln unterstützt. Des weiteren wurde ein umfangreiches Kotprofil durchgeführt und aufgrund der Ergebnisse gezielt behandelt. Endlich war Licht am Ende des Tunnels 🙂

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Unser Schlüssel zur Gesundheit: „Naturnahrung“
Ich hatte zu dieser Zeit in fast kein Futtermittel auf dem Markt Vertrauen – und wir haben sie gefühlt alle probiert. Selbst meine eigene zubereitete Nahrung brachte nicht den gewünschten Erfolg, so dass ich von jeder weiteren Futtermittel-Empfehlung nur noch genervt war und keine Hoffnung mehr hatte. So kam es dazu, dass unsere Tierheilpraktikerin uns eine weitere Probedose mitgegeben hatte, mit dem Kommentar „wir sollen es einfach mal ausprobieren“.
Gedanklich hatte ich es schon abgeschrieben und dachte mir „naja gut, wieder eine weitere Dose in der Sammlung, die Elvis wahrscheinlich nicht anrühren wird.“
Aber: Ich wurde eines besseren belehrt – er rührte es an.
Und das nicht nur einmal, wie es zu Beginn eines neuen Futters häufig der Fall war.
Tag für Tag, ohne zögern. Ich nahm direkt Kontakt zur Tierheilpraktikerin auf, dass ich dringend mehr davon brauche 🙂 Es war wirklich nicht zu glauben, wie sich der Gesundheitszustand von Elvis zusehend verbessert hat.
Er hatte nach 1,5 Jahren endlich wieder halbwegs festen Output, er kratzte sich weniger und das Allerbeste: keine Bauchkrämpfe, kein Erbrechen, kein Durchfall und deutlich reduziertes Grasfressen. Nachdem wir zuvor noch fast wöchentlich beim Tierarzt/Heilpraktiker waren, haben wir nun seit 4 Monaten Ruhe! Es gab in den 4 Monaten einen Rückfall – ansonsten rein gar nichts. Bei der Futterumstellung ist eine Entgiftungsphase von 3-6 Monaten normal, d.h. in dieser Zeit kann sich das Verhalten auch verschlechtern. Bei Elvis wurde es zunehmend besser. Auch die Parasiten wurden wir in dieser Zeit los. Es ist seither kein Tag mehr vergangen, an dem er sein Futter nicht angerührt hat. Das hatten wir in den 1 1/2 Jahren zuvor nie – er war ein ganz schlechter Fresser, der sein Futter auch mal 2 Tage verweigerte.

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Danke an Paneon für dieses Wunder.
Paneon ist im Einzelhandel nicht erhältlich, da sich das Unternehmen bewusst von den herkömmlichen Futtermittel am Markt differenziert. Man erhält es über einen Onlineshop mit Zugangsdaten, nachdem man im Vorfeld Kontakt zu einem Berater aufgenommen hat.
Es ist die Philosophie des Unternehmens, dass jeder Kunde eine vollständige Beratung benötigt, welche Sorten, wieviel nötig ist, ob eventuell entgiftet werden muss, wie die Umstellung am Besten erfolgt, welche Effekte auftreten können und wie diesem am Besten begegnet wird.

Paneon besteht zu 100% aus natürlichen Zutaten und verzichtet auf jegliche chemisch-synthetischen Konservierungsmitteln und Antioxydantien. Jeder einzelne Bestandteil ist auf der Dose genau deklariert und der Fleischanteil entspricht dem natürlichen Fressverhalten von Wildtieren. Mittlerweile habe ich auch die Menschen kennengelernt, die hinter der Marke stehen und ich muss sagen, diese machen einen hervorragenden Job. Ich habe selten einen Geschäftsinhaber kennengelernt, der sich mit so viel Engagement und Herzblut für das Wohl unserer Tiere einsetzt und es sich zur Mission gemacht hat, kranken Tieren wirklich zu helfen.

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Wir sind total glücklich damit und für uns ist es nach 1,5 Jahren Krankheit endlich der Schlüssel zur Gesundheit. Hoffen wir ganz fest, dass es weiterhin so bleibt und dass uns Paneon ein Hundeleben lang begleiten wird 🙂

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An alle die gerade mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben:
Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert. Wir sind überzeugt davon 🙂

Wenn Interesse besteht, gerne bei mir melden unter kontakt@frauchensliebling.de
Ich versorge Euch dann mit weiteren Informationen.

Herzliche Grüße
Frauchen & Liebling

 

 

 

 

 

 

 

Autor:

Ich bin Kristin, 28 Jahre alt und habe einen kleinen Havaneserrüden namens Elvis. Beruflich arbeite ich als Projektmanagerin in der Forschung. In meiner Freizeit dreht sich alles um den Vierbeiner, wie ihr hier auf unserem Blog nachlesen könnt :-)

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